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Die Stiftskirche

Die Stiftskirche in Saint-Junien ist eine der größten und ältesten romanischen Kirche des Limousin. Die kirchlichen  Häuser und ein  Kloster  waren früher  um die Stiftskirche herum, aber diese Gebäude existieren nicht  mehr. Die Stiftskirche wurde aus heimischem Granit in 4 Stufen vom 11.ten Jahrhundert bis zu dem 13 ten. Jahrhundert gebaut, die ursprüngliche Gestaltung wurde immer eingehalten. Es gibt jedoch Einflüsse der Zeiträume, die die Stiftskirche durchgemacht hat. Die Stiftskirche ist  von romanischen und gotischen Einflüssen geprägt.

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  • Das Grabmal beherbergt den Sarkophag von Saint-Junien. Dieses  wunderschöne Grabmal aus dem 12. Jahrhundert wurde im Kalken von La Rochefoucauld ausgehauen.
  • Vielfarbige  Statuen « das kleine Paradies » schmücken die Pfeiler des Kirchenschiffs und der Vierung . Die Statuen  stammen aus dem 15.ten, 16ten, 17ten und 18ten Jahrhundert.
  • Ein emaillierter Reliquienschrein aus dem 13ten jahrhundert.
  • Die Saint-Martial  Kapelle enthält  Statuen, die die Beerdigung von Jesus Christus darstellen.
    Diese Statuen wurden der Kirche von dem Priester Herr Formier im 15ten Jahrhundert geschenkt. Außer Saint-Jean wurden die meisten Statuen während der Französischen Revolution enthauptet. Jesus Christus liegt auf einem Grabmal, die anderen Statuen stellen die Jungfrau Marie, Saint-Jean, drei heilige Frauen und zwei Träger: Joseph d’Arimathie und Nicomède dar.  Das Innere der Kapelle ist nicht  für Besucher geöffnet. 
  • Christus König auf Kreuz aus dem 12ten Jahrhundert. Die Holzschnitzerei wurde vor kurzem renoviert.
  • Die Statue des Heiligen Junien stammt aus dem 19ten Jahrhundert. Sie stellt Saint-Junien dar, der den Drachen niederschlägt.
  • Die Reliquienbüste des Heiligen Amand: diese aus goldenem Holz vielfarbige Reliquienbüste stammt aus dem 17ten Jahrhundert.  Sie wird nur an Festtagen gezeigt.

 


 

Die Kapelle des Friedhofs

Die Kapelle des Friedhofs war früher dem Heiligen Guignefort geweiht. Es war im 13ten Jahrhundert wiederhergestellt und der Heiligen Madeleine geweiht. Im 17ten Jahrhundert hatte die Bruderschaft der „Pénitents Bleus“ Ihr Sitz. Das Innere der  Kapelle  ist nicht für Besucher  zugänglich.

 


 

Des Friedhofs

Der älteste Teil des Friedhofs war neulich renoviert.  Man kann  Porzellangrabplatten, die regionaltypisch /Limousintypisch sind, sehen.

 


 

Die Kapelle Notre Dame

Sie war im 10ten Jahrhundert hergestellt. Die Kapelle wurde im 15ten Jahrhundert dank König Ludwig den 11ten  im  spätgotischen Stil erweitert.  Sie wurde im 19ten Jahrhundert renoviert.
Das innere der Kapelle ist nicht für Besucher geöffnet. Jedoch wird Sie Mitte eptember  Anlass der „Journées du Patrimoine“  geöffnet.

 


 

Die Brücke Notre Dame

Diese steinerne Brücke  stammt aus dem 13ten Jahrhundert. Sie besteht aus 6 spitzen Bogen mit spitzen Brückenköpfen.

Sehenswert : eine Lammskulptur auf der Brücke 

 


 

Abtei Saint-Amand

Man kann noch Teile der Abtei sehen, die aus dem 11ten Jahrhundert stammen: der nördliche Teil des Transepts, halb der Apsismauer und zwei gewölbte Sälen. Die Chronisten halten dieses Gebäude für die Wiege der Stadt.  Die Abtei ist derzeit  für Besucher  geöffnet.

 


 

Die Brücke Saint-Elisabeth

Sie  wurde  im 13ten Jahrhundert gebaut und besteht aus 3 spitzen Bogen. Sie befindet sich auf der ehemaligen Strasse des Salzes. Die Brücke  überquert der Glane und verbindet Lyon mit dem Atlantik.

 


 

La Maison des Consuls

Dieses Haus stammt aus dem 16ten Jahrhundert. Es gehörte einem Angestellte/Verwalter  der Stadt. Napoleon, der in der Stadt   vorbei gekommen war,  schlief im Jahr 1807 dort. Die Fassade war vor kurzem  renoviert. Für jede Etage verläuft das Gesims unterhalb der Fensterpfosten.  Mann kann die Skulpturen  am Gesimse sehen.